Nasale Intubation

Die nasale Intubation gewährleistet dem Zahnarzt und seinen Patienten ein optimales Arbeitsumfeld für eine hochwertige Zahnbehandlung 

Um die Atmung während der Vollnarkose beim Zahnarzt zu sichern, schiebt der Arzt unseres mobilen Narkoseteams einen Tubus, einen dünnen, an beiden Enden offenen Schlauch, durch die Nase in die Luftröhre. In der Fachsprache heißt das nasale Intubation. Im Gegensatz zum Tubus im Mund sichert die nasale Intubation dem Zahnarzt freie Sicht und freie Hand im ohnehin kleinen „Arbeitsraum“. Der Zahnarzt entdeckt alle Schwachstellen im Gebiss und hat ausreichend Platz, diese während einer Behandlung in Vollnarkose adäquat zu versorgen. Während bei einer Intubation durch den Mundraum, der oralen Intubation, das Sichtfeld und Arbeitsfeld vom Behandler eingeschränkt wird, herrschen bei der nasalen Intubation bessere Arbeitsbedingungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Zahnarzt etwas übersieht ist deutlich geringer.

Nachteil an der nasalen Intubation ist, dass diese deutlich schwieriger zu praktizieren ist. Nicht immer gelingt eine nasale Intubation, weshalb in seltenen Fällen doch noch ein anderes Verfahren gewählt wird. Auch kommt es nach einer nasalen Intubation gelegentlich zu einem leichten Nasenbluten.         

 

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